Bühnenteaser

  • Seminare:Gewaltprävention im öffentlichen Dienst
    Strategien und Handlungsmöglichkeiten der gesetzlichen Interessenvertretung

Arbeitgeber haben gegenüber den Beschäftigten die gesetzlich festgelegte Fürsorgepflicht, Übergriffe und Gewalt am Arbeitsplatz zu vermeiden, entsprechende Maßnahmen zur Gewaltprävention oder Notfallorganisation zu treffen sowie auf die Umsetzung der Maßnahmen zum Schutz der Beschäftigten hinzuwirken. Bei der Entwicklung und Ausgestaltung der Maßnahmen hat die gesetzliche Interessenvertretung Beteiligungsrechte (z.B. im Rahmen der Arbeitsplatzgestaltung oder bei Maßnahmen zum Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten).

Ziel des Seminars ist es u.a., Erscheinungsformen und Ursachen von Gewalt im öffentlichen Dienst aufzuzeigen und mögliche Maßnahmen zum Schutz der Beschäftigten sowie Modelle zur Gewaltprävention und zur Gewaltreduzierung vorzustellen.

Die Seminarinhalte in Stichworten:
  • Ursachen und Folgen von Gewalt und Aggression an Arbeitsplätzen des öffentlichen Dienstes
  • Fürsorgepflichten des Arbeitgebers zum Schutz der körperlichen Unversehrtheit der Beschäftigten
  • Durchführung einer Gefährdungsbeurteilung mit dem Ziel von Maßnahmen zur Vermeidung gewalttätiger Übergriffe etc.
  • Berufsgenossenschaftliche Aspkete (z.B. im Fall dauerhafter körperlicher Beeinträchtigung von Beschäftigten aufgrund von Gewalt)
  • Mögliche betriebliche präventive Schutz- und Deeskaltionsmaßnahmen (z.B. Aus- und Weiterbildung der Beschäftigten, Arbeitsplatzgestaltung sowie mehr Personal)
  • Vorstellung von Modellen zur Gewaltprävention (z.B. Aachener Modell)
  • Beteiligungsrechte der gesetzlichen Interessenvertretung, Eckpunkte einer Betriebs-/Dienstvereinbarung zur Gewaltprävention

11.03.-13.03.2019

Kooperation mit ver.di b+b

Nr.:
1600-1903113

Veranstalter:
ver.di b+b

Ort:
Kress Hotel

Kosten:
850,00 EUR (gem. § 4 Nr. 22a UStG umsatzsteuerbefreit). Hinzu kommen die Kosten der Tagungsstätte. Diese betragen 301,00 EUR inkl. MwSt.

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