Bühnenteaser

  • Seminare:Aus oder mit der Pandemie lernen – Ausbildung darf nicht krank machen
    Arbeits- und Gesundheitsschutz bei Ausbildungen

Auszubildenden dürfen nur Aufgaben übertragen werden, die dem Ausbildungszweck dienen und dem Ausbildungsstand sowie den physischen und psychischen Kräften der Auszubilden-den entsprechen.

Darüber hinaus gelten die gesetzlichen Regelungen zur Gesundheitsprävention. Diese bilden den Rahmen für eine gesundheitsgerechte Ausbildung, lassen aber viel Gestaltungsspielraum für betriebliche Lösungen unter Mitwirkung der . Interessenvertretungen.

Das Seminar vermittelt die Rahmenbedingungen und konkreten Ausgestaltungsmöglichkeiten für Gesundheitsschutz in der Ausbildung mit besonderem Fokus auf die pandemiebedingte Veränderungen in der Ausbildung.

Die Seminarinhalte in Stichworten:

  • Rechtsnormen für eine sichere und gesunde Ausbildung
  • Grundsatz: Verhältnis- vor Verhaltensprävention in der Ausbildung
  • Besondere Aufsichtspflichten der/des Ausbildenden, um gesundheitliche Beeinträchtigungen zu vermeiden
  • Überblick: Instrumente des Arbeits- und Gesundheitsschutzes bei der Ausbildung (z. B. spezielle Gefährdungsbeurteilungen, Gefährdungsanzeige)
  • Mögliche Maßnahmen zur Vermeidung von Gesundheitsgefährdungen und Belastungen von Auszubildenden und Ausbilder*innen
  • Überblick: Tarifvertragliche Regelungen zu Entlastung und Gesundheitsschutz von Auszubildenden
  • Ziele, Handlungs- und Steuerungsmöglichkeiten der Interessenvertretungen
  • Möglichkeiten der Einbeziehung von Auszubildenden

31.05.-02.06.2023

Nr.:
AS63-2305311

Veranstalter:
ver.di b+b

Ort:
NAUMBURG - Bildungszentrale der ver.di Jugend

Kosten:
950,00 € EUR (gem. § 4 Nr. 22a UStG umsatzsteuerbefreit). Hinzu kommen die Kosten der Tagungsstätte. Diese betragen 299,00 € EUR inkl. MwSt.

Anmeldung auf der Internet-Seite des Veranstalters